Die Herstellung und Reinigung von Textilien trägt zu den weltweiten CO2-Emissionen bei. Auch Wasser wird dafür verbraucht. Betriebe, die die Menge ihrer abgegebenen Emissionen berechnen wollen, bietet Hohenstein mit seinem OEKO-Tex Impact Calculator die passende Anwendung an.
Die CleanEx gehörte zu den Veranstaltungen, die letztes Jahr der Pandemie zum Opfer fielen. Dieses Jahr soll die Messe im April nachgeholt werden. Das hätte symbolischen Charakter, da die erste Ausgabe des englischen Events 2012 über die Bühne ging.
Ein weiteres Produktfeld erschließen sich die Hohenstein Institute. Dort werden ab sofort auch Atemschutzmasken auf Herz und Nieren geprüft.
Immer mehr Geschäfte werden heute über Online-Shops abgewickelt. Dort ist die Auswahl der passenden Größe für Bekleidung manchmal schwer, ohne die Möglichkeit des Anprobierens. Hohenstein kooperiert daher mit dem Start-up Presize. So sollen Kunden künftig einfacher die für sie passende Größe einstellen können.
Vor zwei Jahrzehnten gründeten mehre Wäschereien gemeinsam den Verbund Servitex. So sollte ihre Vermarktung erleichtert und Textilservice für Hotels im ganzen Bundesgebiet angeboten werden. Mit Erfolg: Heute gehören laut Servitex über 1.000 Hotels zu den Kunden.
Der Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist ohne den Weg vom klassischen Wirtschaftsmodell hin zur Kreiswirtschaft kaum denkbar. Daher sucht die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) jetzt in einem Wettbewerb Ideen, um dieses Ziel im Textilsektor voranzutreiben.